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Die Tauchlampen waren neben den Fotogehäusen ein gutes Geschäft für Hollis. Unter dem Oberbegriff »Dive lights« liefen die »Ocean Pro 100« und -101. Die beiden Modelle wurden unterschiedlich bestückt. Während die 101er mit einem Akku betrieben wurde und mit dem regulären Birnchen Licht für drei Stunden lieferte, brachte es die 100er im 6-Volt-Batterie-Betrieb auf sechs bis neuen Stunden Brenndauer. Wer eine größere Lichtausbeute wollte, konnte auch den Brenner tauschen. Damit verringerte sich die Leuchtdauer im Akkubetrieb auf rund 45 Minuten. An den Lampengehäusen war im unteren Bereich eine Schwalbenschwanz-Führung eingelassen. So konnten die Lampen auch auf Scooter, Unterwassergehäuse oder einfach generell befestigt werden.

Bei der »Fara-Lite« handelte es sich um eine Filmkamera-Beleuchtung, das über zwei unterschiedlich starke Birnchen im Lampenrohr verfügte und damit je nach Schalterstellung auch zweistufig dimmbar war. Die Brenndauer bewegte sich je nach Verwendung des Leuchtmittels bei 1,5 oder 2,5 Stunden. Auch die Fara-Lite wurde mit Akkus betrieben. Das zugehörige Ladegerät verfügte schon damals über einen Weitspannungseingang von 110, 220 und zwölf Volt. Zur Befestigung diente ein Blitzarm.

Die »Hylite-Serie« beinhaltete kleine Notlampen für die Jackettaschen aber auch schon Lampenköpfe, die über ein Kabel mit einem Akkutank verbunden sind und damit die nötige Energie beziehen. Diese Lampenmodelle gab es ebenfalls für den Batterie- und Akkubetrieb.



